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Weingut Ebner-Ebenauer

Wenn zwei gegensätzliche Menschen zusammen die Stärken des anderen fördern, entstehen ungeahnte Ressourcen. Ein wunderbares Beispiel liefern Ebner-Ebenauers. Er, vom Typ ruhiger Tüftler mit Liebe zu Burgunder, sie der energiegeladene Sonnenschein in Person. Schon das Weingut spiegelt diese Gegensätzlichkeit. Empfängt es mit mediterraner Architektur im niederösterreichischen Traditionsweinort Poysdorf. Die Kraft dieser Gegensätzlichkeit ist auch in ihren Weinen spürbar. Sie lieben es den Wein zum Ausdruck ihrer Gedanken zu machen. Deswegen diskutieren sie ihn, bevor er gekeltert wird. 

Der Wichtigste Gegensatz der Natur ist „geben & nehmen“. Diesen haben sich Marion und Manfred auf die Fahne geschrieben. Denn bevor man im Herbst etwas aus dem Weinberg nehmen kann, muss man bereit sein viel zu geben. Manchmal auch einfach Ruhe zum Wachsen, auf alle Fälle aber Zeit. Denn erst wenn die Rebstöcke mindestens 30 Jahre lang im Weinberg verwurzelt sind, repräsentieren sie ihre Lage. Und nur diese charaktervollen Weine bekommen eine Einzellagenbezeichnung. Dabei setzen die Beiden auf traditionellen Ausbau, in 500-L-Eichenfässer oder Edelstahltanks, je nach gewünschtem Ergebnis. Diesen Weinen wird Zeit zum Heranreifen gegeben. So werden sie frühestens im Mai nach der Ernte auf die Flasche gefüllt.

Noch mehr Aufwand betreibt der Tüftler Manfred mit der Black Edition. Beginnend bei einer extremen Selektion im Weinberg, folgen lange Maischestandzeiten und ein Ausbau in französischen Barriques. Die Hefe wird monatelang immer wieder aufgerührt (Batonnage). Als Ergebnis entstehen so besonders stoffige Weine, die auf den Flaschen weiter reifen . Diese elegante und aromentiefe Tropfen werden unfiltriert abgefüllt. Das macht sie zusätzlich spannend, da sie erst nach dem dekantierten ihr volles Potential zeigen. Hier wird Handarbeit schmeckbar.